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Hermann-Gmeiner-Realschule plus
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PAUSE
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Präventionsveranstaltung zum Thema Extremismus an der Realschule plus Daaden

An der Realschule plus Daaden fand am Donnerstag, den 05.03.26, eine Präventionsveranstaltung zum Thema Rechtsextremismus statt. Als Referent war Herr Groth vom Innenministerium Rheinland-Pfalz aus Mainz angereist. Er arbeitet in der Abteilung Verfassungsschutz und führte mit den Schülerinnen und Schülern der drei achten Klassen einen rund 90-minütigen Workshop durch.

Zu Beginn erklärte Herr Groth die Aufgaben des Verfassungsschutzes. Diese Behörde hat die Aufgabe, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen. Sie sammelt und analysiert Informationen über verfassungsfeindliche Aktivitäten und gibt diese bei Bedarf an andere Behörden wie die Polizei weiter. Der Verfassungsschutz gilt damit als eine Art „Frühwarnsystem“ der Demokratie.

Ein zentraler Bestandteil des Workshops war die Erklärung, was Rechtsextremismus bedeutet. Rechtsextreme Gruppen vertreten die Auffassung, dass Menschen unterschiedlich viel wert seien und grenzen insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund aus. Sie verbreiten Hassbotschaften im Internet, arbeiten gegen demokratisch agierende Politiker und leugnen teilweise historische Fakten wie den Holocaust. Diese Einstellungen stehen im klaren Widerspruch zu den Grundwerten des Grundgesetzes.

Im Workshop wurde auch auf rechtsextreme Parteien und Aktivitäten in der Region eingegangen, unter anderem auf die Partei „Der dritte Weg“, die im Westerwald/Taunus aktiv ist. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren zudem, welche Symbole und Erkennungszeichen in der rechtsextremen Szene verwendet werden, etwa bestimmte Runen, Zahlenkombinationen, Emojis, Handzeichen oder Kleidung.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die digitale Ansprache von Jugendlichen. Rechtsextreme versuchen gezielt über Plattformen wie TikTok oder Telegram junge Menschen anzusprechen und für ihre Ideologien zu gewinnen. Gerade deshalb sei es wichtig, Inhalte im Internet kritisch zu hinterfragen und problematische Beiträge nicht unüberlegt weiterzuverbreiten.

Im Zusammenhang mit möglichen Straftaten wurde auch das Thema Strafmündigkeit angesprochen. Da viele der anwesenden Schülerinnen und Schüler kurz vor der relevanten Altersgrenze stehen, wurde erläutert, dass Jugendliche in Deutschland bereits ab 14 Jahren strafmündig sind.

Zum Abschluss wurden die Schülerinnen und Schüler von Herrn Groth darüber informiert, was jeder Einzelne gegen Rechtsextremismus tun kann. Dazu gehören unter anderem, sich gut zu informieren, bei problematischen Aussagen nachzufragen, ruhig und sachlich zu widersprechen und Beratungsstellen zu kontaktieren. Auch die Gesellschaft und der Staat tragen Verantwortung, etwa durch Engagement für ein respektvolles Miteinander sowie durch Beobachtung extremistischer Strukturen und Strafverfolgung.

Während der Veranstaltung beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv am Austausch, berichteten von eigenen Erfahrungen und zeigten besonderes Interesse an den Erkennungszeichen rechtsextremer Gruppen. Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig es ist, Extremismus frühzeitig zu erkennen, nicht wegzuschauen und sich für demokratische Werte einzusetzen.An der Realschule plus Daaden fand am Donnerstag, den 05.03.26, eine Präventionsveranstaltung zum Thema Rechtsextremismus statt. Als Referent war Herr Groth vom Innenministerium Rheinland-Pfalz aus Mainz angereist. Er arbeitet in der Abteilung Verfassungsschutz und führte mit den Schülerinnen und Schülern der drei achten Klassen einen rund 90-minütigen Workshop durch.

Zu Beginn erklärte Herr Groth die Aufgaben des Verfassungsschutzes. Diese Behörde hat die Aufgabe, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen. Sie sammelt und analysiert Informationen über verfassungsfeindliche Aktivitäten und gibt diese bei Bedarf an andere Behörden wie die Polizei weiter. Der Verfassungsschutz gilt damit als eine Art „Frühwarnsystem“ der Demokratie.

Ein zentraler Bestandteil des Workshops war die Erklärung, was Rechtsextremismus bedeutet. Rechtsextreme Gruppen vertreten die Auffassung, dass Menschen unterschiedlich viel wert seien und grenzen insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund aus. Sie verbreiten Hassbotschaften im Internet, arbeiten gegen demokratisch agierende Politiker und leugnen teilweise historische Fakten wie den Holocaust. Diese Einstellungen stehen im klaren Widerspruch zu den Grundwerten des Grundgesetzes.

Im Workshop wurde auch auf rechtsextreme Parteien und Aktivitäten in der Region eingegangen, unter anderem auf die Partei „Der dritte Weg“, die im Westerwald/Taunus aktiv ist. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren zudem, welche Symbole und Erkennungszeichen in der rechtsextremen Szene verwendet werden, etwa bestimmte Runen, Zahlenkombinationen, Emojis, Handzeichen oder Kleidung.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die digitale Ansprache von Jugendlichen. Rechtsextreme versuchen gezielt über Plattformen wie TikTok oder Telegram junge Menschen anzusprechen und für ihre Ideologien zu gewinnen. Gerade deshalb sei es wichtig, Inhalte im Internet kritisch zu hinterfragen und problematische Beiträge nicht unüberlegt weiterzuverbreiten.

Im Zusammenhang mit möglichen Straftaten wurde auch das Thema Strafmündigkeit angesprochen. Da viele der anwesenden Schülerinnen und Schüler kurz vor der relevanten Altersgrenze stehen, wurde erläutert, dass Jugendliche in Deutschland bereits ab 14 Jahren strafmündig sind.

Zum Abschluss wurden die Schülerinnen und Schüler von Herrn Groth darüber informiert, was jeder Einzelne gegen Rechtsextremismus tun kann. Dazu gehören unter anderem, sich gut zu informieren, bei problematischen Aussagen nachzufragen, ruhig und sachlich zu widersprechen und Beratungsstellen zu kontaktieren. Auch die Gesellschaft und der Staat tragen Verantwortung, etwa durch Engagement für ein respektvolles Miteinander sowie durch Beobachtung extremistischer Strukturen und Strafverfolgung.

Während der Veranstaltung beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv am Austausch, berichteten von eigenen Erfahrungen und zeigten besonderes Interesse an den Erkennungszeichen rechtsextremer Gruppen. Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig es ist, Extremismus frühzeitig zu erkennen, nicht wegzuschauen und sich für demokratische Werte einzusetzen.

Text und Bild: Simon Imhäuser

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